Energiestadt Menznau ... Natürlich vielseitig

Seit dem 29. Februar 2012 ist die Gemeinde Menznau Energiestadt. Das Label Energiestadt ist ein Leistungsausweis für Gemeinden, die eine nachhaltige kommunale Energiepolitik vorleben und umsetzen. Energiestädte fördern erneuerbare Energien, umweltverträgliche Mobilität und setzen auf eine effiziente Nutzung der Ressourcen. Die Gemeinde Menznau setzt sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten für eine nachhaltige Energiepolitik ein.

Die Gemeinde Menznau ist Mitglied des Trägervereins Energiestadt. Weitere Informationen zum Trägerverein und dessen Organisation finden Sie hier.

Hier geht’s zum Faktenblatt und Bericht der Energiestadt Menznau.

Kontaktperson Energiestadt Menznau
Beat Blum-Brunner, Tel.: 041 493 17 87, beat.blum@menznau.lu.ch 

Unsere Energiestadt-Beraterin
Barbara Irniger, Tel.: 041 329 16 51, barbara.irniger@e4plus.ch

Zögern Sie nicht uns anzurufen. Unser Gemeindeammann Beat Blum-Brunner gibt Ihnen gerne Auskunft und ist Ihnen behilflich.

Förderprogramme Energie
Lassen Sie sich über die Förderprogramme Energie auf der Homepage des Kantons Luzern informieren.

Zögern Sie nicht uns anzurufen. Unser Gemeindeammann Beat Blum-Brunner gibt Ihnen gerne Auskunft und ist Ihnen behilflich.

Unsere Energiespar-Tipps:

  • Duschen statt Baden
    Der Herbst kündigt die kältere Jahreszeit an und man sehnt sich nach einem aufwärmenden, wohltuenden Bad. Wer allerdings sparsamer mit Wasser umgehen will, sollte solche Aktionen auf ein Minimum beschränken und lieber auf das Duschen umsteigen. Ein einziges Vollbad benötigt je nach Wannengrösse etwa 140-200 Liter Wasser. Fünf Minuten duschen verbrauchen ca. 50-60 Liter Wasser.
  • Ferien
    Bleiben Sie mit Velo- und Wanderferien fit. Unsere Region bietet ein vielseitiges Angebot an wunderschönen Destinationen.
  • Hohes Sparpotenzial beim Kühlen
    Kühl- und Gefriergeräte verbrauchen nicht nur viel Energie, sie laufen auch rund um die Uhr. Dieser Marathon macht rund 10 bis 20 Prozent der Stromkosten im Haushalt aus. Wer will, kann gezielt und einfach sparen:
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    Stellen Sie keine warmen Speisen in den Kühlschrank.
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    Lassen Sie eingefrorene Lebensmittel im Kühlschrank auftauen.
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    Stellen Sie die Temperatur im Kühlschrank auf 6°C.
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    Reinigen Sie von Zeit zu Zeit die Lüftungsschlitze an der Front und die Lamellen auf der Geräterückseite.
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    Halten Sie Türdichtungen sauber, damit diese optimal schliessen. Öffnen Sie die Tür möglichst selten und kurz.
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    Kaufen Sie nur ein Kühlgerät der höchsten Effizienzklasse A+++. topten.ch gibt einen guten Überblick und erleichtert die Wahl.
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    Kaufen Sie häufiger frische Lebensmittel ein, statt Esswaren einzufrieren.
    -   Sollten Sie länger verreisen, dann geniessen oder verschenken Sie die Speisen in Ihrem Kühlschrank. Stellen Sie das leere Gerät ab und lassen Sie die Tür offen stehen.
  • Regionale Produkte kaufen
    Achten Sie beim Einkaufen darauf, dass die Lebensmittel aus der Region stammen und nicht mit einer verheerenden Umweltbilanz aus Übersee eingeflogen wurden. Im Supermarkt gilt: Mehrwegtaschen oder Einkaufskörbe statt Plastiktüten! Und bei Getränken sind große 1,5-Liter-Flaschen umweltverträglicher als kleinere Flaschen.
  • Immer schön voll machen
    So einfach lautet die magische Formel, um mit einem Geschirrspüler richtig viel Energie zu sparen. Nämlich bis zu 50 Prozent im Vergleich zur Handwäsche. Diese günstige Energiebilanz wird geschmälert, wenn wegen eingetrockneter Speisereste ein aufwändigeres Waschprogramm eingeschaltet werden muss. Spülen Sie stark verschmutzte Teller und Tassen am besten direkt nach Gebrauch kurz mit kaltem Wasser ab. Meist reicht es, die Maschine bei 50°C laufen zu lassen. Von Zeit zu Zeit sollten Sie jedoch bei 65°C oder mehr einstellen, um die Bildung von Bakterien, die Gerüche verursachen können, zu verhindern. Falls Sie Ihr Warmwasser mit einer Wärmepumpe oder einer Solaranlage erwärmen, ist es sinnvoll, den Geschirrspüler direkt an die Warmwasserleitung anzuschliessen.
  • Schalten Sie mal ganz ab
    TV, Set-Top-Boxen, Kaffeevollautomat, Computer. Welche dieser Geräte haben Sie zuhause? Und wie viele davon sind immer eingesteckt oder laufen im Standby-Modus? Im Standby-Verbrauch steckt ein grosses Energiespar- und Energieeffizienzpotenzial. Vielen ist gar nicht bewusst, dass ihre Geräte im Standby-Betrieb Strom fressen. Denn nicht jedes Gerät hat eine Digitalanzeige oder einen kleinen Leuchtknopf, der signalisiert: «Ich verbrauche Strom». Auch Aufladegeräte für Handys oder abgeschaltete Computer saugen munter bis zu 5 Watt aus dem Stromnetz, wenn sie eingesteckt sind.
  • Der Backofen
    Der Backofen ist in den Wintermonaten kaum aus der Küche wegzudenken. Wussten Sie, dass Sie mit Umluftbacken bis zu 15% Energiekosten sparen, weil mit Umluft die Temperatur bis zu 30 Grad tiefer eingestellt werden kann als beim Backen mit Ober- und Unterhitze – ohne dass sich die Backzeit verlängert. Zudem können bei Umluft zwei oder sogar mehr Bleche aufs Mal gebacken werden.
  • Beleuchtung
    Die Beleuchtung frisst in einem Durchschnittshaushalt beinahe einen Sechstel des gesamten Strombedarfs. Energiesparlampen oder LED-Leuchten verwenden, wo es sich aufgrund der Brenndauer lohnt: Diese sind zwar teurer als Glühlampen, die eine bessere Energieetikette als E besitzen, brennen aber acht bis zehn Mal länger. Die Lichtausbeute ist zudem um ein Mehrfaches höher.